prometheus blog

Das verteilte digitale Blog für Forschung & Lehre

Vier neue Open-Access-Datenbanken

Posted by lisa Wed, 10 Feb 2010 17:31:00 GMT

Die UB Heidelberg bringt vier neue Pools mit verschiedenen Schwerpunkten und fast 30.000 neuen Objekten ins Bildarchiv ein

Zwei archäologische Datenbanken, ein Pool mit architektur- und einer mit kunsthistorischem Schwerpunkt sind nun in prometheus recherchierbar. Alle vier Datenbanken sind als Open-Access-Datenbanken eingebunden und stehen hier auch öffentlich allen Besuchern zur Verfügung.

Der Pool EXC.Sontheimer (Asia and Europe in a Global Context) mit über 23.000 Datensätzen enthält nahezu den gesamten Bestand der von Prof. Dr. Günther-Dietz Sontheimer während seiner Forschungsaufenthalte in den Jahren 1958 bis 1992 aufgenommenen Dias. Sontheimer, der seit 1965 am Südasien- Institut arbeitete, hinterließ unter anderem einen riesigen, unschätzbaren Fundus an Aufnahmen von hinduistischen Kulten und Gottheiten, Tempeln und Schreinen, religiösen Praktiken und Lebensumständen der Menschen vornehmlich in Maharashtra, aber auch in Karnataka, Andhra Pradesh, Madhya Pradesh und Gujarat.

Das Bildmaterial des Pools “Klassische Archäologie - Roland Hampe” stellt ein eindrucksvolles Zeugnis einer archäologischen Pionierleistung dar. Roland Hampe, Ordinarius am Lehrstuhl für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg von 1959 bis 1975, besuchte zusammen mit dem Bildhauer und Keramiker Adam Winter von 1958 bis 1962 verschiedene traditionelle Töpfereien und Ziegeleien in Messenien, auf Zypern, Kreta, Korfu, vielen Kykladeninseln, in Unteritalien und in Sizilien. Seine photographische Dokumentation dieser Reisen ist nicht nur für einen ethnologischen Vergleich mit den antiken Techniken der Keramikherstellung von großer Bedeutung, sondern auch von historisch-künstlerischem Wert.

Kirchenburgen ist eine Photodokumentation über befestigte Kirchenanlagen mit dem Schwerpunkt Baden-Württemberg. Es wird darin der heutige, vor Ort angetroffene Zustand ab dem Jahre 2003 festgehalten. Neben den wehrhaften Details, zu denen auch Rund- und Tortürme zählen, sind ebenfalls Übersichtsaufnahmen der heutigen Anlagen beigegeben, desgleichen vollständige Ansichten der (Kirch-) Türme wie auch der Kirchenschiffe (oder Langhäuser), so sie denn gotisches oder älteres Material enthalten, so das auch der reine Kunst- und Kirchenfreund etwas finden wird. Die Datenbank enthält knapp 2000 Datensätze, wird aber stetig weiter gefüllt.

Ziel des Pools “Fliegende Blätter” ist die formale und inhaltliche Erschließung sämtlicher in der Satirezeitschrift „Fliegende Blätter“ enthaltenen Illustrationen und Karikaturen. Die Bilderschließung erfolgt im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes: Digitalisierung und Erschließung illustrierter Kunst- und Satirezeitschriften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Die Fliegenden Blätter enthalten Karikaturen, die sich über mehrere Seiten oder gar Hefte erstrecken. In prometheus gelangt man über einen Link neben dem Bild direkt zum externen Datensatz in HeidICON und damit zum Gesamtkontext der Abbildung. Bislang sind knapp 3000 Abbildungen integriert, die Datenbank wächst aber stetig weiter.

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Happy Holidays

Posted by Arne Wed, 23 Dec 2009 12:22:00 GMT

Es wird still werden, in diesem Weblog.
Heute Nachmittag werde ich meine Sachen zusammenpacken und bis Anfang Januar in den Weihnachtsurlaub verschwinden. Die Fleißigeren von uns werden auch zwischen Weihnachten und Silvester hier sein, doch ob dabei noch ein Blogeintrag rum kommt, weiß ich nicht.

Wir wünschen unseren BenutzerInnen und natürlich auch allen anderen, die dieses Blog hier lesen, auf jeden Fall schon mal ein schönes Fest und einen angenehmen Start in ein glückliches Jahr 2010.
Lassen Sie es sich gut gehen, essen Sie leckere Lebkuchen und erholen Sie sich.

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facts & figures 10/2009

Posted by silvia Tue, 06 Oct 2009 16:00:00 GMT

Mit dem heutigen Update haben wir 53 Datenbanken mit insgesamt über 645.000 Bildern in unserem Bildarchiv eingebunden. Die Datenbank “digiCULT” und das “Lexikon der Revolutions-Ikonographie in der europäischen Druckgraphik 1789-1889“ sind neu hinzu gekommen. Das “Lexikon der Revolutions-Ikonographie” ist unsere erste open access-Datenbank. Weitere Infos zu den Datenbanken finden Sie hier.

97 Hochschulen und Institute im In- und Ausland halten eine Campus- bzw. Institutslizenz zur Nutzung des Bildarchivs. Die persönlichen Zugänge belaufen sich auf nunmehr 7.907; hinzu kommen Tausende von Nutzerinnen und Nutzern, die auf prometheus anonym im Rahmen einer Gemeinschaftslizenz zugreifen.

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Vier neue Datenbanken, eine davon frei zugänglich

Posted by lisa Tue, 06 Oct 2009 13:34:00 GMT

In den vergangenen Monaten haben wir vier neue, ganz unterschiedliche Datenbanken mit sehr interessanten und teilweise ganz neuen Schwerpunkten und Inhalten ins Bildarchiv integrieren können. Zuletzt das ‘Lexikon der Revolutionsikonographie’ - unsere erste ‘open Access’-Datenbank. Weil hier keine urheberrechtlichen Ansprüche existieren, kann ganz ohne Anmeldung über prometheus recherchiert werden. Das „Lexikon“ ist über http://prometheus.uni-koeln.de/pandora/open_access für jeden erreichbar.

Mit dem Aufbau des rund 10.000 Datensätze umfassenden „Lexikon der Revolutions-Ikonographie in der europäischen Druckgraphik 1789-1889“ wurde im Jahr 2000 im Rahmen des SFB “Erinnerungskulturen” an der Justus-Liebig-Universität Gießen begonnen. Seit 2008 wird das Bilderlexikon als DFG-gefördertes Projekt fortgeführt. Das „LRI“ behandelt die im Wesentlichen visuell geprägte öffentliche Kultur seit dem Mediengroßereignis Französische Revolution. Mit seinem Schwerpunkt auf Blättern aus dem 18. und 19. Jahrhundert bietet es zum einen Einblicke in die zeit- und medienspezifische Bildsprache der politischen Druckgraphik sowie in ihre Produktions- und Vertriebsmechanismen. Zum anderen macht die Verschlagwortung des Materials signifikante Wiederholungen einprägsamer Bilderfindungen sichtbar. Der häufige Transfer und das Wechselspiel von Bildern, Motiven und Symbolen wird anhand der Bilddatenbank dokumentiert und von einem internationalen Autorenstab in Artikeln aufgearbeitet. Diese sollen spätestens 2012 publiziert werden.

Schon im August ging die Datenbank des Archäologischen Instituts der Georg-August-Universität
Göttingen ans Netz. „GAUDI“ hat derzeit knapp 4.400 Datensätze mit Schwerpunkten im italisch-etruskischen Raum und in der römischen Kunst.

Hinzugekommen ist außerdem die DILPS Bilddatenbank UdK des Instituts für Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Berliner Universität der Künste. Sie umfasst gut 1.800 Datensätze. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Kunstgeschichte des 19. und des 20. Jahrhunderts, Fotografie und Gegenwartskunst sowie die visuellen Schnittstellen von Kunst und Wissenschaft.

Außerdem konnten wir „digiCULT“ für eine Kooperation gewinnen. Das von der Christian-Albrecht-Universität Kiel in Zusammenarbeit mit dem Museumsverband Schleswig-Holstein e.V. seit 2003 betriebene Projekt „digiCULT“ widmet sich der kooperativen digitalen Dokumentation und langfristigen Sicherung des Kulturerbes mit neuen Technologien sowie der zentralen Zugänglichmachung des Kulturgutes für Bildung, Wissenschaft und Tourismus.

Das Bildarchiv von „digiCULT“ liefert momentan etwa 5.000 hochwertige Datensätze und Bilder an prometheus. Dabei handelt es sich vorwiegend um Objekte aus Kunstmuseen, z. B. aus dem Gemäldebestand der neuen Lübecker Kunsthalle St. Annen, aber auch um Bühnenbilder und Figurinen aus theaterwissenschaftlichen Sammlungen.

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prometheus-users

Posted by Arne Mon, 21 Sep 2009 15:04:00 GMT

Das prometheus-Bildarchiv hat sich, wie vielleicht schon bekannt, zum Ziel gesetzt, die Kommunikation der Beteiligten in alle Richtungen zu vereinfachen. Wir haben mit diesem Blog, den Ankündigungen in pandora und unserem Newsletter verschiedene Möglichkeiten geschaffen, wie wir uns an unsere BenutzerInnen wenden können. BenutzerInnen können auch uns auf verschiedenem Wege kontaktieren. Natürlich per Email, Telefon oder Post, aber eben auch über unser Feedback-Formular, oder ganz einfach als Kommentar unter jedem Artikel, hier im Blog. Seit Kurzem ist es auch möglich, dass BenutzerInnen sich direkt über das Benutzerprofil gegenseitig Nachrichten senden können.

Was bisher fehlte, war ein Kanal, über den wir alle gemeinsam kommunizieren können. Deshalb haben wir die Mailingliste prometheus-users ins Leben gerufen. Wenn Sie an der Mailingliste, lesend oder vielleicht sogar schreibend, teilnehmen möchten, können Sie diese ganz einfach hier abonnieren.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch, um die Arbeit mit dem Archiv für alle effektiver und angenehmer zu gestalten.

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Sebastian

Posted by Arne Wed, 26 Aug 2009 08:53:00 GMT

Aus der Kategorie Neuigkeiten, die schon lange keine mehr sind! Heute: Sebastian unser “neuer” Mitarbeiter.

Es ist schon eine Weile her, da haben wir nach einer neuen Studentischen Hilfskraft gesucht. Unsere Suche war erfolgreich, denn seit Anfang Juli verstärkt Sebastian unser Team in Sachen IT. Er studiert Bibliothekswesen an der FH Köln und bringt einiges an informationstechnischem Know-How mit.

Wir freuen uns, dass er dazu gestoßen ist und begrüßen ihn mit einem dreifachen hip-hip… ach, so’n Quatsch. Hallo Sebastian.

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Nicht einfach nur ein Bildarchiv

Posted by Arne Wed, 19 Aug 2009 12:46:00 GMT

Ein ganz normales Bildarchiv war das prometheus-Bildarchiv noch nie. Durch die Zusammenführung der verschiedensten Bilddatenbanken, um sie unter einer Oberfläche komfortabel recherchierbar zu machen, unterscheidet sich prometheus von anderen Archiven.
Mit dem heutigen Update sind wir einen weiteren Schritt gegangen. Es genügte uns nicht, dass unsere BenutzerInnen das Archiv nur konsumierend nutzen konnten. Wir möchten nun den Netzwerkgedanken gerne weiterdenken und kollaboratives Arbeiten unter unseren BenutzerInnen ermöglichen. So können jetzt persönliche Bildsammlungen für andere freigegeben werden. An diesen kann auf verschiedene Arten gemeinsam gearbeitet werden, so dass ein Mehrwert für alle entsteht. Ziemlich cool, oder?

Im Grunde kann eine Sammlung für alle oder oder auch nur für einige bestimmte BenutzerInnen freigegeben werden. Bei der Freigabe wird zwischen dem Erlauben von lesendem oder schreibendem Zugriff unterschieden.
Habe ich lesenden Zugriff auf eine Sammlung, kann ich diese nur ansehen. Möchte ich Änderungen an ihr vornehmen, habe ich jedoch die Möglichkeit eine Kopie der Bildsammlung zu erstellen, die dann mir gehört (forken). Mit dieser Sammlung kann ich dann machen was ich möchte.
Wurde mir auch das Schreibrecht gewährt, kann ich direkt aktiv mitarbeiten und z.B. Bilder hinzufügen und löschen oder auch den Beschreibungstext ändern.

Diese verschiedenen Zugriffsrechte lassen sich so kombinieren, dass auch sehr individuelle Freigaben möglich sind.
Ein Beispiel: Ich könnte ja zusammen mit Karl (den ich gerade erfunden habe!) ein Seminar anbieten. Weil Karl sich mal wieder viel besser auskennt, gebe ich meine Bildsammlung an ihn als Mitarbeiter frei. So können wir gemeinsam daran arbeiten. Die TeilnehmerInnen des Seminars werden von uns als Beobachter hinzugefügt. Sie können unser Werk nun bewundern, kluge Dinge darüber sagen und die Bildsammlung kopieren um sie als eigenes Projekt weiter zu entwickeln.

Das Seminar war ein voller Erfolg. Und weil ich weiß, dass es anderswo auch Seminare zu meinem Thema gibt, gebe ich die Bildsammlung für alle BenutzerInnen des prometheus-Bildarchivs als lesbar frei.
Es nutzen auch einige Leute mein Angebot, und kopieren meine Sammlung um sie für ihre Zwecke anzupassen. Ich bekomme aber auch immer wieder Nachrichten mit Verbesserungsvorschlägen über meine Profilseite zugesandt. Doch anstatt die Sammlung von Karl und mir zu verändern, erstelle ich eine Kopie von ihr und gebe sie für alle als schreibbar frei. Nun kann sie laufend als Gesamtprojekt aller weiterentwickelt und verbessert werden.

Ich gebe zu: das ist schon ein sehr konstruiertes Beispiel, doch zeigt es auf, wieviel mehr das prometheus-Bildarchiv nun zu bieten hat. Aus prometheus wurde eine kollaborative Arbeitsplattform. Eine Entwicklung, die wir auch in Zukunft gerne fortsetzen möchten.
Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie von diesen Entwicklungen profitieren. Geben Sie doch einfach mal eine Ihrer Bildsammlungen frei. Und sollten Sie mal nicht so recht weiterwissen, werfen sie doch mal einen Blick in unsere frisch überarbeitete Hilfe. Dort wird noch mal alles ganz genau erklärt.

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Neu anmelden und gleich loslegen

Posted by Arne Thu, 09 Jul 2009 10:52:00 GMT

Es kommt oft vor, dass wir potentiellen BenutzerInnen Gastzugänge einrichten, die durchaus am prometheus-Bildarchiv interessiert sind, jedoch nicht genau wissen, was sie erwartet. Klar, wie auch? Es ist ja nun nicht so, als ließe sich das Archiv unproblematisch mal eben so auf die Schnelle kostenlos testen. Doch, und zwar seit heute!

Ab jetzt ist erstmal jeder Zugang direkt nach dem Erstellen dazu berechtigt, das Bildarchiv im vollen Umfang als Gast zu nutzen. So ist es möglich, das Archiv in Ruhe zu testen, herauszufinden ob der Bestand das Erhoffte hergibt oder die Seminararbeit auf den letzten Drücker zu erledigen, ohne mit Schrecken feststellen zu müssen, dass aus der Freischaltung nichts wird, weil sich der zuständige Administrator im Wochenende befindet.

Wir sind der Meinung, dass wir den Zugang für neue BenutzerInnen vor dieser Änderung unnötig erschwert haben und freuen uns, dass hier niemand mehr die Katze im Sack kaufen muss.

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prometheus hat ein neues Zuhause

Posted by Arne Thu, 09 Jul 2009 09:19:00 GMT

Aussicht aus dem neuen Büro

Das ist der Ausblick aus unserem neuen Büro. Die prometheus-Geschäftsstelle ist nämlich am 30.06.2009 in neue Räume umgezogen und befindet sich nun in der Bernhard-Feilchenfeld-Straße 11 in Köln-Zollstock.

Zum einen haben wir mehr Platz gebraucht und zum anderen hat das Institut für Kunstgeschichte eine neue Professur bekommen, die nun in unseren alten Räumen untergebracht werden kann. Den Platz haben wir bekommen und einen schönen Blick über die Stadt gab es noch oben drauf. Alles Weitere wird sich in der Zukunft zeigen müssen, denn so richtig eingelebt haben wir uns bisher noch nicht.

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Tipp: Personalisierter Zugang

Posted by Arne Mon, 29 Jun 2009 16:31:00 GMT

Auch wenn die Nutzung des prometheus-Bildarchivs für Angehörige einer lizenzierten Institution über den sog. Campus-Zugang sehr praktisch und schnell möglich ist, so heißt es auch, den einen oder anderen Kompromiss machen zu müssen. Zum Beispiel ist es nötig, bei jeder Anmeldung aufs Neue den Nutzungsbedingungen zuzustimmen, da nur so Rechtssicherheit garantiert werden kann. Die Nutzung des Archivs ist nur aus dem freigegebenen Netz der Institution möglich, auch stehen NutzerInnen nicht alle Funktionen zur Verfügung. Unter Anderem müssen Campus-User z.B. aus technischen Gründen auf das Anlegen und Verwalten eigener Bildsammlungen verzichten.

Ein personalisierter Zugang ermöglicht es, das Archiv im vollen Umfang zu nutzen, und zwar von jedem Computer mit funktionierendem Internetzugang. Für Angehörige einer lizenzierten Institution entstehen hierbei natürlich keine Kosten.
Die Erstellung eines personalisierten Zugangs ist denkbar einfach. Klicken Sie auf den Link ”Neu anmelden!” und füllen Sie das Formular (mindestens die orange umlegten Felder) aus. Weiter unten im Formular wählen Sie noch Ihre Institution aus. Nachdem Sie das Formular per Klick auf den “Neu anmelden”-Button unterhalb der Institutionsliste abgeschickt haben, gilt es nun noch, Ihre Email-Adresse zu bestätigen. Der Administrator Ihrer Institution schaltet Ihren Zugang dann gerne frei.

Und falls es doch mal schnell gehen muss, ist es natürlich weiterhin möglich, den Campus-Zugang zu verwenden.

P.S.: Ein Blick in meine Kristallkugel sagt mir außerdem, dass der personalisierte Zugang in Zukunft noch einige weitere Funktionen ermöglichen wird, ich hatte im letzten Posting ja bereits darauf hingewiesen (Stichwort: “Forken”).

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