Tagungsanmeldung, Tagungsprogramm

Das Programm unserer Tagung “In, über, unter, jenseits und dazwischen – Ebenen digitaler Bilder” ist online. Ab sofort können Sie sich auch für die vom 12.-14.10. an der Universität zu Köln stattfindende Jubiläumstagung anmelden.

Wir freuen uns, dass wir Horst Bredekamp (Berlin) als Keynote-Sprecher am 12.10. und Martin Warnke (Lüneburg) als Festredner bei der prometheus-Jubiläumsfeier zum 15-jährigen Bestehen am 13.10. gewinnen konnten. Darüber hinaus gibt es viele interessante Vorträge in den Sektionen IN Bildern, ÜBER Bilder, UNTER Bildern, JENSEITS von Bildern und ZWISCHEN Bildern. Diese fünf Ebenen repräsentieren das breite Spektrum des Umgangs mit digitalen Bildern: von der Analyse des digitalen Bildes (IN), der textuellen Erschließung von digitalen Bildern (ÜBER), über die rechtliche Dimension (UNTER), hin zu theoretischer Reflexion (JENSEITS) und der Analyse von Relationen (ZWISCHEN). Neben den Beiträgen bieten wir ein Rahmenprogramm, zu dem wir Sie auch herzlich einladen möchten (Umtrunk, Jubiläumsfeier und Brauhausführung). Für das leibliche Wohl ist darüber hinaus in den Kaffee- und Mittagspausen gesorgt. Im Anschluss an die Tagung findet am 15.10. das Arbeitskreistreffen “Digitale Kunstgeschichte” statt.
Wir freuen uns schon jetzt auf die spannenden Beiträge, auf anregende Diskussionen und auf Ihre Anmeldungen!

Abbildungen und Objekte

Der überwiegende Teil der in prometheus eingebundenen Datenbanken hat eine “flache” Struktur: Es gibt pro Abbildung genau einen Datensatz. Liegen mehrere Ansichten vor, wie etwa von dreidimensionalen Objekten oder bei Serien, werden die Metadaten häufig dupliziert. In prometheus wird (daher) auch jede Abbildung mit den Metadaten separat indexiert. Es gibt jedoch einige Datenbanken, die ihre Daten (mittlerweile) als Objekte ablegen und die dazugehörigen Abbildungen mit den jeweiligen Datensätzen verknüpfen. Deshalb speichern wir ab jetzt zusätzlich die Objekt-ID und können die Abbildungen auch innerhalb von prometheus zu Objekten verknüpfen.

Weitere Informationen dazu gibt es im Newsletter 2016/10.

Timeline

Vor 15 Jahren ging’s los.
Wir haben auf der Website eine Timeline erstellt und blicken auf die Entwicklungen von prometheus in den zurückliegenden 15 Jahren zurück.

Personalisiertes Bildarchiv

Die meisten von Ihnen haben bei prometheus einen persönlichen Zugang, mit dem Sie Bildsammlungen und Präsentationen erstellen, bewerten, kommentieren und eigene Bilder in die eigene Bilddatenbank hochladen können. Bei einem Universitäts- oder Institutswechsel oder bei dem Wechsel zu einer Einzellizenz können Sie weiterhin auf diese, Ihre Inhalte zugreifen. Es ändert sich fast nichts. Denn es ist in prometheus so, dass Sie Ihren persönlichen Zugang anpassen können: Klicken Sie oben rechts auf Ihren Namen.

Weitere Informationen zu “Details” und “Einstellungen” können Sie im Newsletter 2016/06 nachlesen.

Call for Papers

Für unsere Jubiläumstagung “In, über, unter, jenseits und dazwischen
– Ebenen digitaler Bilder” – vom 12. bis zum 14. Oktober 2016 in Köln – möchten wir Sie gerne auf unseren Call for Papers hinweisen.

Wir freuen uns auf Ihre Abstracts bis zum 10. April 2016!

Adventskalender 2015

In unserem Adventskalender verstecken sich dieses Jahr besondere Einblicke in Online-Sammlungen, meist außerhalb von prometheus. Bei Facebook, Twitter, Instagram und Google+ stellen wir Ihnen täglich eine Bildsammlung vor, zeigen Beispiele und berichten über die jeweiligen Besonderheiten.

Wir hoffen, dass für Sie alle etwas dabei ist und wünschen Ihnen eine schöne, stimmungsvolle Adventszeit!

Adventskalender

Wir heißen zwei neue Datenbanken aus Düsseldorf und Halle herzlich willkommen!

Ein Schwerpunkt der Datenbank der Kunstakademie Düsseldorf liegt hierbei vor allem bei der Kunst des 19. – 21. Jahrhunderts. Integraler Bestandteil sind mitunter auch Digitalisate zur Geschichte der Kunstakademie Düsseldorf.

Die Bilddatenbank am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) enthält Abbildungen zur bildenden Kunst und Architektur aller Epochen und Gattungen, wobei sich inhaltliche Schwerpunkte aus den Themen der Lehrveranstaltungen des Instituts ergeben. Die Datenbank umfasst derzeit ca. 39.300 Datensätze und wird kontinuierlich erweitert.

Gemeinsam bereichern uns beide Neuzugänge mit knapp 50.000 Datensätzen, bei deren Erkundung wir wie immer viel Spaß wünschen!

Kunst im öffentlichen Raum Köln jetzt auch in prometheus

Von der Skulptur des Albertus Magnus vor dem Hauptgebäude der Universität zu Köln ausgehend über das Trauernde Ehepaar von Käthe Kollwitz am Quatermarkt bis hin zu den zahlreichen Skulpturen im Rheinpark und Graffiti in Ehrenfeld – in den Parks, Straßen und Plätzen Kölns kann man eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Kunstobjekte entdecken.

Gut 400 dieser Objekte hat das Rheinische Bildarchiv bisher als Teil des Projekts Fotodokumentation und Datenbankerstellung über die Kölner Außenskulpturen im erweiterten Innenstadtbereich fotografisch dokumentiert und nun auch über prometheus zugänglich gemacht.

Wir wünschen viel Spaß beim Flanieren durch das Stadtbild Kölns
…und Augen auf beim nächsten Spaziergang!

Klein aber fein! Neue Datenbank der HfBK Dresden in prometheus

Mit ihrem Bildarchiv bringt die Hochschule für Bildende Künste Dresden mit nur 844 Datensätzen eine kleine, aber pfiffige Auswahl der Kunstproduktion aus dem 20. und 21. Jahrhundert in prometheus ein. Die Bandbreite reicht dabei von historischen Fotografien über Buchillustrationen bis zu modernen Designobjekten und bietet darüber hinaus Einblicke in zeitgenössische Bewegungen, die ökologische und künstlerische Ansprüche verbinden.

Also: Reingucken lohnt sich!

athene löst pandora ab

Gustav Klimt: Pallas Athene

Vor gut acht Jahren begann die Entwicklung von pandora, der Software hinter dem prometheus Bildarchiv. Sie löste die frühere Software kleio ab. Heute ist pandora in die Jahre gekommen und eine einfache “Modernisierung” ist nicht ohne Weiteres möglich.

Deshalb haben wir uns entschieden, pandora Funktion für Funktion durch ein neues System zu ersetzen. Die beiden Systeme werden über eine ganze Weile parallel laufen, und der Prozess des fließenden Ersetzens sollte von den BenutzerInnen weitgehend unbemerkt bleiben. Abgesehen von Leistungssteigerungen und der einen oder anderen zusätzlichen Möglichkeit natürlich.
Genau wie pandora entwickeln wir auch ihre Nachfolgerin auf Basis von Ruby on Rails, allerdings werden wir selbstverständlich auf die aktuelle Version setzen.

Die neue Software und damit die Zukunft des Bildarchivs haben wir athene getauft. In guter Projekttradition bedienten wir uns wieder in der griechischen Mythologie und begaben uns in erster Linie auf die Suche nach einer starken und möglichst positiv besetzen Frau (Anm. d. Red. Die stehen bei den alten Griechen nicht gerade an jeder Ecke, das können Sie mir glauben!). Mit der Göttin Athene, in deren Zuständigkeiten unter anderem auch Strategie und Kunst fallen, sehen wir eine passende Namensgeberin.

Wir werden Sie hier von Zeit zu Zeit über Fortschritte in der Entwicklung auf dem Laufenden halten und freuen uns schon sehr darauf, Ihnen bald unseren ersten Erfolg präsentieren zu können.