Die Entdeckung – und Bekämpfung – der Langsamkeit

Mal zwölf Sekunden auf die Suchergebnisse warten oder vielleicht auch knappe zwanzig auf eine größere Liste von Bildsammlungen?
So was möchte wahrscheinlich niemand gerne, war allerdings leider in der Vergangenheit nicht so selten bei uns.
Dazu ist es in erster Linie gekommen, weil wir bei der ständigen Weiterentwicklung des Systems und dem Hinzufügen neuer Funktionen, ein wenig das Aufräumen zwischendurch haben schleifen lassen.

Aus diesem Grund haben wir uns Ende Februar daran gemacht, die stärksten “Bremsklötze” in pandora, der Software hinter dem Bildarchiv, ausfindig zu machen und nach und nach aus dem Weg zu räumen. Wir haben an Servereinstellungen und Hardware gedreht, den Quellcode unserer Software aufgeräumt und verzichtbare Anfragen an unsere Datenbank reduziert, um nur ein bisschen was zu nennen.

Als kleinen Zwischenstand können wir schon mal festhalten: Die Arbeit im Bildarchiv macht wieder Spaß und keine grauen Haare mehr, kann aber noch weiter optimiert werden. Natürlich haben wir auch genau das vor und werden in Zukunft darauf achten, mit der ständigen Weiterentwicklung des Bildarchivs nicht wieder zurückzukehren zur Langsamkeit.

Einladung zum Strategieworkshop "Bildrecht" am 30. Juni

Wir möchten Sie herzlich einladen

am Montag, den 30. Juni 2014, von 14 bis 17 Uhr

am Strategieworkshop “Bildrecht/Wissenschaftsschranke” teilzunehmen. Wir wollen über die aktuelle Rechtslage informieren und gemeinsam mit anderen Bildarchiven und Bildverbünden, RechtvertreterInnen und Interessierten Möglichkeiten für eine rechtssichere Verwendung von Bildern in Forschung und Lehre diskutieren und ein gemeinsames Vorgehen beschließen.

Der Workshop findet statt

an der Universität zu Köln, Hauptgebäude, Neuer Senatssaal

Bitte melden Sie sich über info@prometheus-bildarchiv.de bis zum 20. Juni an! Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen.
Ihr prometheus-Team

Bild & Kunst Eichstätt

Mit der Datenbank Bild & Kunst Eichstätt
des Zentrums für Bildmedien am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der KU
Eichstätt-Ingolstadt ist die 78. Datenbank über prometheus zugänglich gemacht
und damit in rund 13.000 neuen Datensätzen recherchierbar.

Der Aufbau der Datenbank erfolgt seit 2007 am Lehrstuhl für Kunstgeschichte und
wird stetig erweitert. Die inhaltlichen Schwerpunkte reichen hierbei von Barock,
Moderne und Postmoderne bis hin zu Kunst- und Kulturgeschichte in Eichstätt und
Bayern.

Wir wünschen natürlich viel Spaß bei der Recherche!

Wir heißen die Datenbank "Bild & Kunst Eichstätt" herzlich willkommen!

Mit der Datenbank Bild & Kunst Eichstätt des Zentrums für Bildmedien am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der KU Eichstätt-Ingolstadt ist die 78. Datenbank über prometheus zugänglich gemacht und damit in rund 13.000 neuen Datensätzen recherchierbar.

Der Aufbau der Datenbank erfolgt seit 2007 am Lehrstuhl für Kunstgeschichte und wird stetig erweitert. Die inhaltlichen Schwerpunkte reichen hierbei von Barock, Moderne und Postmoderne bis hin zu Kunst- und Kulturgeschichte in Eichstätt und Bayern.

Wir wünschen natürlich viel Spaß bei der Recherche!

"Archäologische Landschaften" - weitere Datenbank aus Heidelberg eingebunden

Mit der Einbindung des Pools Archäologische Landschaften ist eine weitere Datenbank der Universität Heidelberg in prometheus recherchierbar.

Hierbei werden digitalisierte Kleinbild-Diapositive aus der Diathek des Instituts für Klassische Archäologie zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um topografische Aufnahmen aus den Ländern des Mittelmeergebiets, die zum Zweck der Lehre wie auch der Präsentation von Forschungsprojekten von den 1930er Jahren bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts angefertigt wurden. Mitarbeiter und Studierende des Instituts brachten die Bilder von Studienreisen und Forschungsaufenthalten mit.

Auch wenn die Qualität der Diapositive zum Teil durch Lagerung und Gebrauch irreversibel gelitten hat, bewahren diese Aufnahmen nicht nur einen spannenden Aspekt der Institutsgeschichte, sondern sind zum Teil auch von aktuellem wissenschaftlichen Wert für die Klassische Archäologie. Denn zuweilen zeigen sie ungewöhnliche Ansichten oder einen nicht mehr erhaltenen Zustand von archäologischen Stätten und Monumenten.

Durch die Bereitstellung in HeidIcon wird nun gewährleistet, dass dieser wertvolle Bestand weiterhin, sogar in größerem Umfang als zuvor, genutzt werden kann.

Es wird haarig! - Neue Datenbank der Wella-Stiftungsprofessur integriert

Zu der am Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik der TU-Darmstadt beheimateten Wella-Stiftungsprofessur für Mode und Ästhetik gehört die Sammlung zur Geschichte der Mode und Frisuren, deren Fokus auf der Darstellung von Mode und Frisuren von der Antike bis in die Moderne in Gemälden und Druckgraphiken liegt.

Zu dem Bestand gehören darüber hinaus Dia-Serien, die mit ihren Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Gestaltung von Frisuren wichtige Zeitdokumente darstellen. Ergänzt werden diese durch Abbildungen, die die Geschichte des Friseurhandwerks zum Thema haben sowie sich auf wissenschaftlicher Ebene dem Thema Haar widmen.

Die umfangreiche Sammlung setzt sich aus diversen Quellen zusammen und bildet in ihrer Gesamtheit den Wandel in der Mode und den Frisuren im Laufe der Zeit ab.

Wir begrüßen die Datenbank des Amsterdam Museums bei prometheus

Das Amsterdam Museum hat den reichen Bestand seiner Datenbank über prometheus zugänglich gemacht. Damit sind nun knapp 78.000 neue Datensätze in prometheus recherchierbar.

Das Museum entschied sich, seine gesamte Sammlung oder zumindest die Grunddaten digital zu erfassen und frei zugänglich zu machen.
Auf diese Weise sind auch rund 90% der Objekte, die in den Depots des Museums aufbewahrt werden, für jedermann einseh- und recherchierbar.

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

Zwei weitere Datenbanken der Universität Heidelberg integriert!

Die Universität Heidelberg hat mit Ägyptologie Ramessidengräber und Britische Karikaturen nun zwei weitere Datenbanken über prometheus zugänglich gemacht.

Das Bildmaterial der Ramessidengräber stammt überwiegend aus dem am Heidelberger Ägyptologischen Institut beheimateten DFG-Projekt „Ramessidische Beamtengräber in der Thebanischen Nekropole“ (seit 1977-2005) und zeigt Farbaufnahmen aus Thebanischen Beamtengräbern.

Das im Pool “Britische Karikaturen” erschlossene Bildmaterial enthält Illustrationen und Karikaturen der Zeitschriften “Punch, or the London Charivari” und "Punch“. Auch diese Bilderschließung erfolgt im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes: Die europäische Perspektive: Digitalisierung und Erschließung ausländischer Kunst- und Satirezeitschriften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Neu: Bilder-Upload in eigene Datenbank!

Es ist soweit! Der Bilder-Upload ist als neue Funktion im Bildarchiv integriert! Ab sofort können Sie eigene Bilder in Ihre eigene Datenbank innerhalb des Bildarchivs hochladen. Ihre eigenen Uploads können Sie mit Metadaten versehen und zu Objekten verknüpfen. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, in prometheus (noch) nicht vorhandene Bilder einzustellen und sie für eigene Bildsammlungen und Präsentationen zu verwenden. Nach redaktioneller Sichtung im Sinne der Qualitätssicherung seitens der prometheus-Geschäftsstelle können Sie sie auch in öffentliche Bildsammlungen einstellen. Zukünftig möchten wir Ihnen auch die Möglichkeit bieten, nach einer Freigabe Ihrerseits die Bilder in den Recherchebereich des Bildarchivs zu integrieren, damit sie allen prometheus-NutzerInnen zur Verfügung stehen können. Sobald diese Möglichkeit besteht, werden wir Sie selbstverständlich darüber informieren.Weitere Informationen finden Sie auf unseren Hilfeseiten

prometheus schließt Kooperation mit dem Rheinischen Bildarchiv!

Das 1926 gegründete Rheinische Bildarchiv zählt mit 5,16 Millionen Fotografien zu den großen öffentlichen kunsthistorischen Bildarchiven in Deutschland. Die Schwerpunkte sind Kulturgeschichte, Kunst und Architektur Kölns sowie des Rheinlands und die Sammlungen der Kölner Museen. Der erste Datenbestand ist nun in prometheus integriert. Es handelt sich um Bilder des Fotografen Fritz Zapp. Sukzessive werden weitere Bestände aus der Bilddatenbank http://www.kulturelles-erbe-koeln.de folgen.