Bildserie 28 / 2013: Lewis Hine

Fotografien

3. Juli 2013 | Von: Hendrikje Hüneke

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Der Soziologe Lewis Hine hat Migranten, Arbeiter und Arme fotografiert und wurde damit zu einem der Begründer der sozialdokumentarischen Fotografie. Für das National Child Labor Committee (NCLC) reiste er 75’000 km durch die USA und porträtierte Kinder bei ihrer Arbeit in Minen, Fabriken und in der Landwirtschaft. 1930 dokumentierte er den Bau des Empire State Buildings.
Für Hine war die Fotografie ein Mittel, auf die aktuellen Ungerechtigkeiten des Amerikanischen Rechts aufmerksam zu machen. Heute sind seine Bilder ein unschätzbares Zeitdokument.

Lewis Hine. Fotografieren, um zu verändern, 8. Juni bis 25. August 2013, Fotomuseum Winterthur

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Lewis Hine: Steamfitter (Ausschnitt), 1920, Fotografie, o.O.; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

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Lewis Hine: Jugendliche in einer Baumwollfabrik (Ausschnitt), Georgia, 1909, Fotografie, o.O.; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

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Lewis Hine: Bremser, New York Central Railroad (Ausschnitt), 1921, Fotografie, o.O.; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

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Lewis Hine: Der griechische Ringverein, Hull House, Chicago (Ausschnitt), 1910, Fotografie, o.O.; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

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Lewis Hine: Bauarbeiter am Empire State Building (Ausschnitt), 1930, Fotografie, New York, Columbia University; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

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Lewis Hine: Zeitungsjungen um Mitternacht, Brooklyn Bridge, New York (Ausschnitt), 1908, Fotografie, o.O.; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

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Lewis Hine: Italienische Mutter mit ihrem Kind vor der Verwahrungszelle, Ellis Island, New York (Ausschnitt), 1905, o.O.; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

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Lewis Hine: Spinnerin, Lincolntown, North Carolina (Ausschnitt), 1908, Fotografie, o.O.; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte