Bildserie 38 / 2013: Emil Schumacher

10. September 2013 | Von: Hendrikje Hüneke

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Emil Schumacher, der nach 1945 begann als freier Künstler zu arbeiten, zählt zu den Vertretern der expressiven Malerei der zweiten Jahrhunderthälfte. Das seit 2009 bestehende Emil Schumacher-Museum in dessen Heimatstadt Hagen widmet sich in wechselnden Präsentationen dem Werk Schumachers. Die aktuelle Ausstellung nimmt all jene Bilder in den Fokus, die sich mit dem Menschen in der Landschaft beschäftigen.

Emil Schumacher. Sommerfreuden, 30. Juni bis 24. November 2013, Emil Schumacher-Museum, Kunstquartier Hagen

01

Emil Schumacher: Falacca (Ausschnitt), 1989, Öl auf Holz, Hagen, Emil-Schumacher-Stiftung; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

02

Emil Schumacher: G-2 (Ausschnitt), 1981, Gouache auf Packpapier, im Besitz des Künstlers; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

03

Emil Schumacher: G-7 (Ausschnitt), 1981, Gouache auf Packpapier, im Besitz des Künstlers; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

04

Emil Schumacher: Galba (Ausschnitt), 1962, Öl auf Leinwand, 170 × 132cm, o.O.; RUDI, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Kunsthistorisches Institut, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

05

Emil Schumacher: Scala I (Ausschnitt), 1987, Öl auf Holz, 170 × 125 cm, Kunsthalle Kiel; digiCULT Museen, digiCULT, Kiel

06

Emil Schumacher: Tano (Ausschnitt), 1994, Öl auf Sperrholz, 170 × 250 cm, Saarbrücken, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarlandmuseum; ConedaKOR, Kunstgeschichtliches Institut der Universität des Saarlandes, Saarbrücken

07

Emil Schumacher: G-54 (Ausschnitt), 1986, Gouache auf Packpapier, im Besitz des Künstlers; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

08

Emil Schumacher: GB-12 (Ausschnitt), 1990, Gouache auf Packpapier, im Besitz des Künstlers; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte