Bildserie 22 / 2011: series

Kirchenbauten

24. Mai 2011 | Von: Hendrikje Hüneke

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Der Architekt Rudolf Schwarz ist bekannt für seine modernen Kirchenentwürfe und prägte mit seinen Schriften die Diskussion um den Kirchenbau im 20. Jahrhundert. Charakteristisch für ihn ist die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Künstlern. So entstanden Kirchen mit Farbglasfenstern von Georg Meistermann, mit sakralem Gerät von Theo Heiermann oder Steinreliefs von Elmar Hillebrand. Anlässlich des 50. Todestages von Schwarz zeigt eine Ausstellung in München Fotografien von Klaus Kinold, die das Zusammenwirken von Architektur und künstlerischer Ausstattung in den Kirchenbauten des Architekten erfahrbar werden lassen.

Rudolf Schwarz – Architektur und bildende Künste in seinen Kirchenbauten, 15. April bis 10. Juni 2011, Galerie der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst, München

01

Schwarz, Rudolf: St. Antonius in Essen, 1956-1959; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Dresden

02

Schwarz, Rudolf: Burg Rothenfels in Rothenfels, 1927-1928; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Dresden

03

Schwarz, Rudolf: Fronleichnamskirche in Aachen, 1930; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Dresden

04

Schwarz, Rudolf: St. Anna in Düren, 1951-1956; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Dresden

05

Schwarz, Rudolf: St. Michael in Frankfurt am Main, 1952 – 1956; Digitale Diathek, Justus-Liebig-Universität, Institut für Kunstgeschichte, Gießen

06

Schwarz, Rudolf: Liebfrauenkirche in Köln, 1553-1955; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Dresden

07

Schwarz, Rudolf: St. Christopherus in Köln-Niehl, 1954 – 1959; Diathek, Justus-Liebig-Universität, Institut für Kunstgeschichte, Gießen

08

Schwarz, Rudolf / Gutmann, Kleinjohann: St. Bonifatius in Aachen, 1959, 1962-1964; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Dresden