Bildserie 08 / 2017: series

Fasziniert vom Normalen, vom Melancholischen

13. Februar 2017 | Von: Bettina Pfleging

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Berühmt wurde der französische Fotograf Robert Doisneau mit Aufnahmen aus dem Alltagsleben in Paris. Mitte des 20. Jahrhunderts rückte er in seinen Bildern den Mensch in den Mittelpunkt, wollte die Menschen so abbilden, wie sie sind. Er zielte auf den Augenblick und hielt die Atmosphäre dieser Momente fest. Als Bildjournalist arbeitete er für die großen Magazine wie Vogue, Paris Match, Le Point und LIFE.
Einblick in Doisneaus Werk gibt die Ausstellung mit um die 100 Arbeiten, die größtenteils in den 1940er- und 1950er-Jahren entstanden sind.

“Robert Doisneau – Fotografien. Vom Handwerk zur Kunst”
9. Dezember 2016 – 5. März 2017, Martin Gropius Bau, Berlin

01

Robert Doisneau. Feierlichkeiten zum 14. Juli (Rue de Nantes, Paris), Ausschnitt, 1955; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

02

Robert Doisneau. Mittagspause, Ausschnitt, Mitte 1930er Jahre, Silbergelatineprint; DILPS Bilddatenbank UdK, Universität der Künste Berlin

03

Robert Doisneau. Das Haus aus Pappe (Paris), Ausschnitt, 1957; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

04

Robert Doisneau. Warteschlange vor einem Lebensmittelgeschäft (Paris), Ausschnitt, 1945; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

05

Robert Doisneau. Artgerechte Haltung (Boulevard Raspail, Paris), Ausschnitt, 1944; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

06

Robert Doisneau. Die Kavallerie vom Champ-de-Mars (Paris), Ausschnitt, 1969; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

07

Robert Doisneau. Die Braut bei Gégène (Quai de Polangis, Joinville-le-Pont), Ausschnitt, 1946; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

08

Robert Doisneau. Der schräge Blick, Ausschnitt, 1948, Fotografie, London; Bild & Kunst Eichstätt, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Lehrstuhl für Kunstgeschichte