Bildserie 40 / 2017: series

Deutsche Stimmen

28. September 2017 | Von: Bettina Pfleging

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Zu den Markenzeichen berühmter Schauspieler und Schauspielerinnen der amerikanischen Filmindustrie gehören bei uns auch ihre deutschen Stimmen. Der Berliner Künstler Marco Justus Schöler holt sie aus der Anonymität, zeigt ihre Gesichter, erzählt ihre Geschichten und lässt die Stimmen in ihren unzähligen Facetten sprechen.
Durch die multimediale Ausstellungstour wird die Schauspielkunst von Synchronisation deutlich, auch wenn sie vielleicht kurzfristig Illusionen raubt, macht sie auf jeden Fall einige der Synchronsprecherinnen und Synchronsprecher Deutschlands etwas bekannter.

„Faces Behind The Voices“
3. Mai 2016 bis 26. November 2017, verschiedene Hauptbahnhöfe in Deutschland

01

Ed Ruscha. Hollywood Study Nr. 8, 1968, Tempera und Collage auf Papier, 17,5 × 53,3 cm, New York; Virtuelle Diathek, Universität Hamburg, Kunstgeschichtliches Seminar

02

Stephen Shore. West Ninth Avenue, Amarillo, Texas, Qctober 2, 1974 (aus der Serie Uncommon Places, 1973-81), Ausschnitt, 1974, C-Print, 43,2 × 55,2 cm; Imago, Humboldt-Universität Berlin, Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität Berlin

03

Garry Winogrand. Hollywood Boulevard, Los Angeles, California, Ausschnitt, 1969, Silbergelatineprint, 27,9 × 35,5 cm, Los Angeles; DILPS Bilddatenbank UdK, Universität der Künste Berlin

04

George Segal. Kino, Ausschnitt, 1963, Gips, Metall, Acryl, fluoreszierendes Licht, Buffalo; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

05

Walker Evans. Torn Movie Poster, Ausschnitt, 1930; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

06

Annie Leibovitz. Kirsten Dunst, Bruce Willis und James McAvoy, Los Angeles, am Filmset, Ausschnitt, 2006; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

07

Installationsansicht “Movie Audience”, Ausschnitt, 1979, 7 Großbilddias in 3 Leuchtkästen, je 101,5 × 101,5 cm, München; DILPS, Ruhr-Universität Bochum, Kunstgeschichtliches Institut, Ruhr-Universität Bochum

08

Orson Welles. Citizen Kane, Ausschnitt, 1941; IKARE, Martin-Luther-Universität, Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas, Martin-Luther-Universität Halle, Institut für Klassische Altertumswissenschaften