Bildserie 48 / 2017: series

Scharfe Gesellschaftsstudien

23. November 2017 | Von: Bettina Pfleging

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Als scharfsinnige Beobachterin zeigt die deutsche Künstlerin Jeanne Mammen in ihren Werken, dass Distanz Nähe schafft. Sie porträtierte in den 1920er Jahren Typen in jedem Milieu, malte gewitzte Gesellschaftsstudien.
In der umfangreichen Retrospektive sind 170 Arbeiten aus über 60 Schaffensjahren zu sehen. Also auch die Bilder, die nach 1945 entstanden sind. Bilder, in denen sie sich Impulse des Kubismus zu eigen machte.

„Jeanne Mammen. Die Beobachterin. Retrospektive 1910-1975“
6. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018, Berlinische Galerie

01

Jeanne Mammen. Mutter und Tochter, Ausschnitt, 1924/1926, 40,7 × 34,2 cm, Hamburg; ArteMIS, Ludwig-Maximilians-Universität München, Kunsthistorisches Institut, Ludwig-Maximilians-Universität München

02

Jeanne Mammen. Großstadt, Ausschnitt, 1927, Aquarell, Berlin; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

03

Jeanne Mammen. Gelangweilte Püppchen, Ausschnitt, 1927-1930, Wasserfarbe, Bleistift, Milwaukee; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

04

Jeanne Mammen. Revuegirls, Ausschnitt, 1928-1929, Öl auf Pappe, Berlin; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

05

Jeanne Mammen. Börsianer, Ausschnitt, um 1929-1930, Aquarell; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

06

Jeanne Mammen. Schachspieler, Ausschnitt, 1929-1930, Öl auf Leinwand, Berlin; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

07

Jeanne Mammen. Clown, Ausschnitt, um 1940, Tempera auf Karton, Berlin; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

08

Jeanne Mammen. Soldat, Ausschnitt, 1940, 1945, Tempera auf Pappe, Berlin; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte