Bildserie 38 / 2012: series

17. September 2012 | Von: Hendrikje Hüneke

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Bereits zu Lebzeiten Alexej Jawlenskys (1864 – 1941) zeigte der Kunstverein Jena seine Werke in mehreren Ausstellungen. Als die Kunst des Malers unter den Nationalsozialisten als “entartet” eingestuft wurde, sind viele seiner Werke beschlagnahmt worden. Jawlenskys Porträt einer sizilianischen Frau, in der Farbigkeit vergleichbar mit dem Porträt der Manola, war nach der Beschlagnahme-Aktion lange verschollen. Die aktuelle Jawlensky-Ausstellung in Jena präsentiert das Gemälde nun als Teil einer umfassenden Retrospektive.

“Ich arbeite für mich, nur für mich und meinen Gott.” Alexej von Jawlensky. Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen, 02. September bis 25. November 2012, Kunstsammlung Jena

01

Alexej von Jawlensky: Manola mit violettem Schleier, 1912, Sammlung Herni Nannen; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

02

Alexej von Jawlensky: Heilandsgesicht/Sternenlicht, 1921, Öl und Bleistift auf Papier, Pasadena, Norton Simon Museum; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

03

Alexej von Jawlensky: Blaue Kappe, 1912, Öl auf Karton, London, Familie Josefowitz; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

04

Alexej von Jawlensky: Prinzessin mit weißer Blume, 1913, Öl auf Karton, Privatbesitz; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

05

Alexej von Jawlensky: Heilandsgesicht, 1920-1921, Öl auf Karton, Privatbesitz; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

06

Alexej von Jawlensky: Jünglingskopf, 1911, Öl auf Karton, Privatbesitz; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte

07

Alexej von Jawlensky: Kopf, 1932, Öl auf Leinenpapier auf Pappe, Berlin, Nationalgalerie; Virtuelle Diathek, Universität Hamburg, Kunstgeschichtliches Seminar

08

Alexej von Jawlensky: Barbarenfürstin, 1912, Öl auf Karton, Hagen, Karl Ernst Osthaus Museum; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte