Bildserie 31 / 2017: series

Körperbezogene Happenings

25. Juli 2017 | Von: Bettina Pfleging

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In ihren Performances und experimentellen Filmen versucht die US-amerikanische Künstlerin Carolee Schneemann den eigenen weiblichen Blick auf Sexualität, Erotik und Geschlechterrollen der männlichen Sichtweise entgegenzusetzen. Sie gilt als Pionierin der Performance-Kunst und hat in diesem Jahr auf der Biennale in Venedig einen Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk erhalten.
Rund 270 Arbeiten – von der früheren Malerei Schneemanns bis hin zu zeitgenössischen Installationen – sind in der Retrospektive zu sehen.

„Carolee Schneemann. Kinetische Malerei“
31. Mai bis 24. September 2017, Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main

01

Carolee Schneemann. Eye Body, Ausschnitt, 1963; EasyDB, Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Universitätsbibliothek Bern

02

Carolee Schneemann. Meat Joy, Ausschnitt, 1964, New York; Diathek online, Universität Trier, Fach Kunstgeschichte

03

Carolee Schneemann. Scroll 1 (Schriftrolle 1), Ausschnitt, 1966; Digitale Diathek, Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Kunstgeschichte, Justus-Liebig-Universität Gießen

04

Carolee Schneemann. Interior Scroll (Innere Schriftrolle), Ausschnitt, 1975; Digitale Diathek, Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Kunstgeschichte, Justus-Liebig-Universität Gießen

05

Carolee Schneemann. Up to and including Her Limits (Performance, Installation), Ausschnitt, 1976; EasyDB, Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Universitätsbibliothek Bern

06

Carolee Schneemann. Detail von “Eye Body”, 1963; EasyDB, Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Universitätsbibliothek Bern

07

Carolee Schneemann. Happening, New York, St. Mark’s Church, Ausschnitt, 1966; Imago, Humboldt-Universität Berlin, Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität Berlin

08

Carolee Schneemann. Fuses, Ausschnitt, 1967, Farbfilm 16 mm, tonlos (Ausschnitte); EasyDB, Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Universitätsbibliothek Bern