Bildserie 20 / 2026: Sibylle Bergemann
Frauen, Städte, Alltagssituationen
Sie fotografierte mit Geduld, sagte nur sehr wenig, hatte meist einen ernsten Gesichtsausdruck und einen Blick für das Besondere im Alltäglichen. Die deutsche Fotografin Sibylle Bergemann zählt zu den bedeutendsten deutschen Fotografinnen und gilt als international bekannteste Vertreterin der Fotografie der DDR. Immer wieder stehen Frauen, Städte und Alltagssituationen im Mittelpunkt ihrer Bilder.
Fotografien aus den Jahren 1966 bis 2010 werden in der Ausstellung präsentiert, die Sibylle Bergemann als eine Künstlerin würdigt, die die Geschichte der Fotografie nachhaltig geprägt hat.
„Sibylle Bergemann – Fotografie 1966 – 2010“
3. März bis 28. Juni 2026, Kunsthalle Göppingen
Sibylle Bergemann. Fahrradladen in Mitte, Ausschnitt, 1976; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
Sibylle Bergemann. Im Palast der Republik, Berlin, Ausschnitt, 1978, Berlin; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
Sibylle Bergemann. Paris, Tuilleries, Ausschnitt, 1979; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
Sibylle Bergemann. Marx-Engels-Denkmal in Berlin, Ausschnitt, 1985; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
Sibylle Bergemann. Carcassonne, Ausschnitt, 1987; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
Sibylle Bergemann. Berlin, Ausschnitt, 1990; Diathek online, Technische Universität Dresden, Institut für Kunstgeschichte, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden








