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Unser YouTube-Kanal
Anlässlich unseres Plans, die Keynote von Björn Ommer „We Don’t Need More of This* AI“ auf unserer Jubiläumstagung live zu streamen, haben wir auf unserem YouTube-Kanal etwas aufgeräumt.
Header und Informationen sind aktualisiert …
… und die Videos früherer Tagungen von Vimeo umgezogen. In bestehenden Playlists ist das ein oder andere Video dazugekommen.
Das war noch nicht alles. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir weitere Videos integrieren und wenn Sie zeitnah darüber informiert werden wollen, dass sich etwas Neues getan hat, dann abonnieren Sie doch gerne unseren YouTube-Kanal.
Objekte in Ihrer Datenbank
Alle mit einem persönlichen Account für das Bildarchiv können eigene Bilder zu prometheus hochladen, entweder nur für Ihre eigenen Forschungs- und Studienarbeiten oder auch, um sie allen anderen zugänglich zu machen. Sie finden „My Uploads“ in der oberen Navigationsleiste neben „Suche“ und „Bildsammlungen“.
Wählen Sie zunächst eine Bilddatei von Ihrer Festplatte aus und füllen Sie dann die Pflichtfelder aus. Dazu zählen der Titel des abgebildeten Werks sowie die Angabe zu den Bildrechten. Klicken Sie auf Speichern und das Bild erscheint in Ihrer Bilddatenbank. Diese Bilder können Sie immer wieder bearbeiten, beispielsweise um sie mit Metadaten anzureichern oder um sie mit anderen Bildern zu verknüpfen.
In der Liste sehen Sie die Titel aller Ihrer hochgeladenen Bilder. Wählen Sie zur Verknüpfung ein Bild aus
Die jeweiligen Verknüpfungen werden Ihnen dann unter „Weitere Ansichten“ angezeigt.
Digitale Sammlung des Städel Museums
Über die OAI (Open Archives Initiative)-Schnittstelle, die das Städel Museum zum Datenaustausch zur Verfügung stellt, sind seit heute auch 27.632 Datensätze aus der Public Domain der Digitalen Sammlung in prometheus eingebunden.
Einen guten Überblick über die Inhalte dieser neu integrierten Bilddatenbank erhalten Sie, wenn Sie unter „Erweiterte Suche“ nicht in allen Datenbanken suchen, sondern diese eine unter den Museumsdatenbanken auswählen und dann Ihre Suche beispielweise mit * über alle Felder starten. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern.
Bildsammlungen exportieren
Viele von Ihnen suchen in derzeit 137 sehr heterogenen Bilddatenbanken nach ihren unterschiedlichen Interessen Bilder für diverse Projekte. Meist sind in Ihren Ergebnislisten verschiedene Abbildungen, die für Ihre Referate, Hausarbeiten oder Forschungsfragen relevant sind. Alle, die bei prometheus einen persönlichen Zugang haben, können diese Suchergebnisse intern in Bildsammlungen ablegen. Die Bildsammlungen können Sie dann auch exportieren, um sie im Forschungs- oder Lehrkontext extern weiter zu verwenden, und zwar entweder als Zip- (Bildsammlung herunterladen) oder als PowerPoint-Datei (PowerPoint-Präsentation herunterladen). So erhalten Sie entweder nach dem Entpacken für jedes einzelne Bild einen Ordner mit zwei Dateien (.jpg und .txt) oder eine Präsentation mit Folien zu jeder Abbildung mit den dazugehörigen Metadaten. Diese Export-Funktion finden Sie direkt in der Bildsammlung neben dem Titel. Klicken Sie auf die drei Punkte.
Anpassung der Website ans neue Design
Wenn wir aus dem Bildarchiv berichten und Funktionen wie die Suche oder das Anlegen von Bildsammlungen näher erklären, sprechen wir immer über die eigentliche Anwendung bei prometheus: über pandora. Unser Webangebot setzt sich aber aus zwei Teilen zusammen und der zweite Teil ist unsere Website. Hier haben wir uns vor einigen Jahren gegen ein großes Content-Management-System (CMS) entschieden, das für jeden Aufruf jede Menge Programmcode ausführen und Datenbankanfragen stellen muss. So ein System ist für unseren Bedarf nicht nötig, wäre also nicht sonderlich effizient, und ist außerdem noch anfällig für Fehler und Sicherheitslücken. Stattdessen generieren wir die Website mit der in Ruby programmierten Software Jekyll. Anhand von einfachen Textdateien lassen sich mit Jekyll statische HTML-Webseiten erstellen. Die Inhalts- und Layoutdateien werden eingelesen und legen Text und Gestaltung fest.
Auch diese Seiten haben wir jetzt an das neue Design angepasst. Die Navigation finden Sie jetzt oben rechts als als „Hamburger-Menü“, aus- und einklappbar mit allen Menüpunkten, die Ihnen auch vorher zur Verfügung standen.
Updates von Bilddatenbanken
Stetig wächst in prometheus die Anzahl der für Ihre Recherche zur Verfügung stehenden Bilder. Entweder weil wir eine neue Bilddatenbank integrieren können oder, und das kommt viel häufiger vor, weil wir Updates der integrierten Datenbanken durchführen. Bei einem Update werden neu hinzugekommene Datensätze indexiert oder es werden Änderungen an bestehenden Datensätzen in den Index übernommen, so dass die Suchmaschine in prometheus die korrekten und aktuellen Daten enthält.
Aktuelles Beispiel ist das Maya-Bildarchiv der Universität Bonn, Abteilung Altamerikanistik, Arbeitsstelle der NRW Akademie der Wissenschaften und der Künste. Seit dieser Woche sind 19.982 Datensätze der Forschungsdatenbank verfügbar, Datensätze von Bildsammlungen mit Fotos, Zeichnungen, Notizen und Manuskripten, die ermöglichen, die Ergebnisse von mehreren Jahrzehnten Forschungsreisen durch die gesamte Maya-Region zu durchsuchen.
Geplante neue Features
Wir planen gerade die nächsten Umsetzungen neuer Funktionen für das Bildarchiv.
- „Autocomplete“ bei Suchbegriffen: das automatische Ergänzen Ihrer Eingabe im Suchfeld während des Tippens, um Zeit zu sparen und die Bedienung zu erleichtern.
- „Faceted Search“ als Filtermethode: Suchergebnisse können über vordefinierte Attribute (Facetten) gezielt kombiniert und eingegrenzt werden.
- „Search History“ anzeigen
- „Multiple File Upload“ in den eigenen Bilddatenbanken.
- „Pinboard“ für Fragen aus der Community, beispielsweise „Kann mir jemand helfen? Ich suche eine Ansicht von hinten von der Albertus-Magnus-Statue des Künstlers Gerhard Marcks, die vor dem Hauptgebäude der Universität zu Köln steht.“
Umgesetzt werden alle Features, die Frage ist nur wann: Welche der Funktionen sollen wir zuerst umsetzen? Welche Reihenfolge wünschen Sie sich? Schreiben Sie uns doch kurz Ihre Wunschreihenfolge, entweder in einer E-Mail oder via Feedback-Formular. Wir sind gespannt auf Ihre Präferenzen.
Thumbnails heranzoomen
Damit Sie in Ihren Suchergebnissen nicht jedes Bild anklicken müssen, um zu entscheiden, ob das angezeigte Bild in Frage kommt und Sie eine bessere Vorauswahl treffen können, steht Ihnen eine Zoomfunktion zur Verfügung.

Wenn sie eingeschaltet ist, erhalten Sie eine vergrößerte Ansicht für die Zeit, in der Sie Ihre Maus über das Bild bewegen.

Die Funktion können Sie ein- und ausschalten, und zwar sowohl in der Anzeige Ihrer Suchergebnisse in der Listenansicht mit grundlegenden Metadaten zum Bild als auch in der Galerieansicht mit Vorschaubildern sowie in Bildsammlungen, bei Ihren Favoriten und Uploads.

Wenn Sie lieber mit oder ohne Zoom arbeiten, müssen Sie nicht bei jeder Anzeige ein- oder ausschalten, sondern können es in Ihren Einstellungen bei „Thumbnails heranzoomen“ per Häkchen festlegen. Diese Wahlmöglichkeit haben Sie dort auch für die Datensätze von Bildsammlungen, für Uploads und für Favoriten.
Bestand Heinrich Pieroth
Seit einigen Tagen ist eine weitere Forschungsdatenbank des Rheinischen Bildarchivs neu eingebunden.
Mit 5,16 Millionen Fotografien zählt das 1926 gegründete Rheinische Bildarchiv zu den großen öffentlichen kunsthistorischen Bildarchiven in Deutschland. Dazu gehört auch der Nachlass des 1893 in Mayen in der Eifel geborenen Fotografen Heinrich Pieroth, der über mehr als fünf Jahrzehnte ein Foto-Atelier in seiner Heimatstadt betrieb und sein gesamtes fotografisches Schaffen der Vulkaneifel widmete. Von 1920 bis in die 1950er Jahre erkundete er die Kulturlandschaft und ihre Bauten mit der Kamera. Seine Motive fand er in den Dörfern sowie auf den Feldern und in den Steinbrüchen: Menschen bei ihrer alltäglichen Arbeit sowie bei ihren kulturellen Vergnügungen. Pieroths Fotografien sind Bildzeugnisse über das Leben in der Vulkaneifel des vorigen Jahrhunderts.
“Rheinisches Bildarchiv – Bestand Heinrich Pieroth”
Über 4 Millionen
Seit gestern ist im Bildarchiv die nächste Millionen-Marke überschritten. Mit der Einbindung einer weiteren Bilddatenbank bieten wir Ihnen jetzt über 4 Millionen Datensätze für Ihre Recherche. „Harvard Art Museums“, zu denen das Fogg, Busch-Reisinger und das Arthur M. Sackler Museum in Cambridge, USA gehören, bieten mit ihren Sammlungen online ein breites Spektrum an Kunstwerken aus verschiedenen Epochen und Regionen. Beispiele aus den 227.996 Datensätzen …
… zur Suche nach „birthday“ …
Viel Spaß beim Stöbern!







